Unser erster Stopp: Malaga

Die Stadt Malaga ist der Geburtsort Picassos und nach wie vor Austragungsort von Stierkämpfen. Das Wetter zeigte sich an diesem Tag nicht von seiner besten Seite. Mit Regenjacke ausgestattet, machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Stadt, vorbei am Leuchtturm, entlang der Parkpromenade bis zum „Plaza de la Constitucion“, welcher das Herz der historischen Altstadt bildet. Wir gingen weiter in Richtung Osten zur Kathedrale, die aufgrund ihres fehlenden Turms auch den Beinamen „la Manquita“ – „die Einarmige“ trägt. Unser nächstes Ziel war die „Alcazaba“, einst ein Festungspalast der Musulmanen, errichtet zwischen dem 11. und dem 14. Jahrhundert. Sie wurde auf den Überresten einer antiken Burg gebaut. Von dort hatten wir einen guten Blick auf die Stadt und den Hafen. Bei unseren unbeholfenen Selfiaufnahmeversuchen wurden einige der anderen Touristen in Mitleidenschaft gezogen. Keine Angst, niemand wurde ernsthaft verletzt ;). Die „Alcazaba“ ist durch einen steilen Weg mit der Burg „Gibralfaro“ verbunden. Diesen sind wir dann nicht hinauf gelaufen, stattdessen sahen wir uns das römische Theater von Malaga genauer an, welches am Fuße der„Alcazaba“ liegt. Zu guter Letzt gingen wir am Geburtshaus von Picasso vorbei, wieder zum „Plaza de la Constitucion“ und zurück zu unserem Schiff.

 

 


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