Am Morgen schien wieder herrlich die Sonne und die riesigen Wasserpfützen vom Vortag waren wie von Zauberhand verschwunden. Cienfuegos gilt allgemein als die Perle des Südens, für uns eine der schönsten Städte von Kuba, insbesondere das Villenviertel „Punta Gorda“, in dem nach wie vor das französische Flair vergangener Tage spürbar ist. Wir schlenderten den Malecón entlang, von“La Punta “ hinauf zum „Palacio Azul“ und dem Hotel „Jaguar“ bis zu einem netten Park. Im „Club Cienfuegos“ begegnet man maritimen Flair. Die weiße Villa könnte ebenso in Nizza stehen. Den „Palacio de Valle“, eine palastartige Villa in Maurengotik, statten wir einen kleinen Besuch ab. Oben von der Dachterrasse aus hatten wir eine herrliche Aussicht. Im Zentrum der Stadt befindet sich der sehr hübsch herausgeputzte Platz „Plaza Marti“, er ist umgeben vom Sitz der Provinzregierung, der Kathedrale und dem Thomás-Terry-Theater. Nach einer kleinen Mittagspause gings gleich weiter Richtung Trinidad.
